Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger deiner E-Mails eine positive Beziehung zu dir aufbauen. Denn von “Freunden” kauft man lieber als von Fremden. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus deinem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie solltest du dein E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Sites, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, wirst du hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen: Je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die du zu den Menschen in deinem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf deiner E-Mail-Liste, aufgebaut hast. Diesen Menschen musst du einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lass dir vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen.

Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das du zu deinen Abonnenten aufbaust.

Im folgenden stelle ich dir sechs Tipps vor. Wenn du diese Tipps beherzigst, dann wird es dir gelingen, zu den Menschen auf deiner E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen.

Formuliere deine E-Mails so, als würdest du deinem Lieblingskunden oder einem Freund schreiben.

Verfasse kurze, knackige E-Mails. Füge den Link zu deiner Landing-Page gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringe deine Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

Achte beim Schreiben darauf, deine E-Mails so zu formulieren, als würdest du einem Freund oder deinem Lieblingskunden schreiben. Dann klingen die Nachrichten nicht mehr so werbemäßig formell, sondern locker und fluffig.

Außerdem wirkst du damit gleich viel sympathischer.

Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeide bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Splittests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Denke immer daran: Würdest du deinem Lieblingskunden eine E-Mail in einem professionell gestalteten Newsletter-Template schicken? Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

Außerdem erkennen die Spam-Filter von gmx, gmail und Co. diesen HTML-Quelltext und verschieben deine E-Mails schneller in den SPAM- oder Werbe-Ordner, da diese nach “Werbung riechen”.

Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Gib in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Du möchtest, dass deine Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte deine Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

Erstens führst du damit deinen Leser zu deinem definierten Ziel und vermittelst damit Klarheit und Struktur. Zweitens gibt dir ein Handlungsziel pro E-Mail eine viel bessere Messbarkeit.

Verschicke deine Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer news@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die du von deinem Lieblingskunden bekommst. Würde dein Lieblingskunde dir eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Es ist schon sehr unhöflich jemanden eine Nachricht zu schreiben und gleichzeitig deutlich zu machen, dass eine Antwort nicht erwünscht ist.

Verwende am Besten eine normale Absender E-Mail Adresse wie info@ oder post@, am Besten diejenige, von der aus du auch versendest.
Die Filter der E-Mail Provider wie GMX und Google filtern E-Mails mit dem Kürzel „newsletter“, „news“, „noreply“ raus und verschieben diese in den Spam-Ordner oder Werbe-Ordner, da diese nach „Werbung riechen“.

Wenn dir die Empfänger außerdem auf deine normale E-Mail antworten können, stufen die Filter der E-Mail Provider damit deine Absender-Adresse als relevant ein. Die Chance ist somit viel höher, im Posteingangs-Ordner zu landen, statt in einem der Promotion- oder Spam-Ordner.

Wenn du Klick-Tipp verwendest, dann bist du auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt bei Klick-Tipp eine persönliche Klick-Tipp-E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die du mit Klick-Tipp versendest, werden unter Verwendung deiner persönlichen Klick-Tipp-E-Mail-Adresse zugestellt. Antworten der Empfänger deiner E-Mails leitet Klick-Tipp postwendend an die in deinem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

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Hab Freude bei dem was du tust oder lass es jemanden tun, der Freude dabei empfindet

Sind wir doch mal ehrlich. Niemand hat Lust Texte zu lesen, die von irgendjemanden nur lieblos »hingeschmissen« wurden, weil er damit etwas verkaufen will. Es wird nicht funktionieren.

Wir Menschen haben ein Gespür dafür, ob jemand seiner Leidenschaft nachgeht und das, was er tut liebt oder ob er seine Arbeit nur wie ein Roboter erledigt.

Also hab Spaß am Schreiben deiner E-Mails. Solltest du diesen Spaß nicht finden können, dann beauftrage am Besten professionelle Texter. Von denen bekommst du nicht nur wirkungsvolle Texte, die auf den Punkt sind. Sie erledigen die Arbeit auch in einem Bruchteil der Zeit, die du dafür benötigst.

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